Sei zufrieden aber nie verschlossen

In 6 einfachen Schritten zu mehr Zufriedenheit. Du hast es satt, ständig darüber nachzudenken, was dir noch alles fehlt?

Du willst dein Glück nicht länger in die Zukunft verschieben, sondern einfach JETZT mal glücklich sein?

Ich befinde mich selbst gerade in grosser Veränderung, neuer Job, neue Wohnung, Urlaub etc. aber trotz alledem fühle ich mich oft unzufrieden und habe „Neider“ erreichtes von Anderen.

„Statt die coolen Dinge in deinem Leben zu sehen (die jeder Mensch hat), siehst du ständig nur das, was du noch NICHT hast.“ 

Was ich bis jetzt gelernt habe ist das es immer du bist, wo den ersten Schritt machen muss, um was zu verändern.  Dazu gibt es unzählige Guide-Lines und Wegbegleiter die dir dabei helfen können.

Einer davon ist die „Zufriedenheits-Formel“, was machst du dabei?


Schritt 1: Zufriedenheitsfokus installieren


Fast alle kennen das berühmt berücktigte Haar in der Suppe oder?

Alle „perfekt“ aber dann doch nicht, weil …..?!

Dagegen hilft nur „einer“ der schwersten Schritte für mich, ändere deinen Fokus bzw. deine Betrachtungsweise:

Versuche dir für Alles „Schlechte“ eine GUTE Ursache zurecht zu legen bzw. einen guten Fokus zu suchen. 

DENKE POSITIV!!!!


Schritt 2: Zufriedenheitsgarantie durch Dankbarkeit


Eine der besten Methoden, die ich jemals in meinem Leben kennengerlernt habe, um zufrieden aufzustehen und abends zufrieden einzuschlafen, ist dankbar zu sein für das, was man hat. Denn wenn du dankbar bist, schüttet dein Gehirn viele beruhigende Glückshormone aus. Wenn du dankbar bist, dann siehst du viel mehr von den Dingen, die gut sind im Leben, als von denen, die dir eventuell fehlen.

Denke an etwas was dir einmal passiert, oder „fast“ passiert wäre, eine Vollbremsung auf der Autobahn => „Fast ein Unfall“, in der Badewanne ausgerutscht => „Fast den Knöchel gebrochen“ etc. – Wie fühlst du dich direkt danach?

Dankbar

oder?

Wälze das Gefühl nicht nur auf schlechte Dinge um die dir „nicht“ passiert sind, sondern auf alles GUTE was du hast. Ein Wohnung, einen Job (egal ob er dir gefällt oder nicht), Freunde (viel oder wenig) etc. denn es könnte auch anderst kommen.


Schritt 3: Friede mit dir selbst, führt zur ZuFRIEDENheit


Vielleicht erwischst du dich selbst oft mit negativen Gedanken, die dich runterziehen. Dabei weißt du doch, dass diese Gedanken dich nicht weiterbringen. Sie schaden deiner Zufriedenheit. Ist doch klar oder?

Nimm dir ein Beispiel, ein guter Bekannter hat mir eine Geschichte über einen Spiegel erzählt. Diese Geschichte hat mich zum nachdenken gebracht.

„Warum stehen wir „meistens“ vor einem Spiegel? – Sei ehrlich, wir suchen etwas wo uns nicht passt, wenn uns andere Leute ansehen, auf der Strasse, bei der Arbeit egal wo, oder?

Ein Spiegel wird meist dazu verwendet um Fehler zu suchen, dabei vergessen wir das wir uns selbst ganz anderst wahrnehmen wie die Leute um uns herum. Du bist die Einzige Person wo auch das fühlt und spürt wo kein Spiegelbild der Welt darstellen kann. Dein SELBSTVERTRAUEN, dein zuFRIEDENheit, deine inneren GEFÜHLE,, und vieles Mehr.

Ein Spiegel kann nur deine Äusseres darstellen,  du alleine kannst aber dein INNERES verändern, was sich wiederum auf dein Äusseres projeziert, und wie du und deine Umwelt dich wahrnimmt. Darum sei mit dir zuFrieden, (im hier und jetzt) und alle anderen werden es auch sein.

Steh vor den Spiegel und sag dir selbst,

„Das bin ich, und das ist gut so – sei Zufrieden!“ 


Schritt 4: Der Zufriedenheits-Schlüssel – Freundschaften



Um dir zu zeigen, wie wichtig Freundschaften für ein zufriedenes Leben sind, machen wir ein kleines Gedankenexperiment…

Denke an deine besten Freunde. Stell sie dir bildlich vor und erinnere dich an all die Dinge, die ihr schönes zusammen erlebt habt.

Seh ich da gerade ein Lächeln auf deinem Gesicht? Schöne Erinnerungen oder?

Und jetzt mal dir mal aus, wie dein Leben ohne deine besten Freunde aussehen würde. Nicht so toll, oder?

Wenn du diesen Unterschied auf dich wirken lässt, spürst du wahrscheinlich gerade eine immense Dankbarkeit dafür, dass du solche Menschen in deinem Leben hast. Sie tragen maßgeblich zu deiner Zufriedenheit bei, weil sie dich so nehmen wie du bist und dir in schlechten Zeiten zur Seite stehen.

Deshalb pflege deine Freundschaften. Schau, dass du dich aktiv um deine Freunde kümmerst und ihnen bewusst oftmals etwas Gutes tust. Dadurch fühlst du dich gut und deine Freunde fühlen sich gut.

Ganz praktisch kommt hier jetzt eine Übung für dich um die Ecke, die einfach nur viel Spaß und Zufriedenheit bringt:

Ruf einen guten Freund an, von dem du schon lange nichts mehr gehört hast. Sprich mit ihm über vergangene Zeiten und erkundige dich, wie es ihm geht, was er so treibt.

Nach dem Gespräch wirst du wieder einige Punkte mehr auf deinem Zufriedenheitskonto haben.


Schritt 5: Transformiere deine Unzufriedenheit in kraftvolle Ziele


Wenn du immer mit allem zufrieden wärst, dann würdest du im Leben nicht weiter kommen. Dann gäbe es keinen Antrieb für neue Ziele. Dann würdest du einfach so dahinleben, wie du schon immer dahingelebt hast…

Unzufriedenheit hat also auch etwas Gutes, wenn du sie dafür nutzt, sie in kraftvolle Ziele zu verwandeln und dich dadurch in neue Höhen katapultieren zu lassen.

Das heißt: Unzufriedenheit kann ein ganz toller Motor sein, um in Aktion zu kommen.

Statt also ständig unzufrieden zu sein mit deiner Situation, fang an, dir neue Ziele zu stecken. Bist du beispielswiese mit deinem jetzigen Job unzufrieden, dann überlege dir, was du lieber tun würdest.

Auch wenn du an deinem Ziel angekommen bist, wird dir wieder etwas fehlen, um zufrieden zu sein. Deswegen nimm jeden Schritt auf dem Weg zu deinem Ziel bewusst wahr und lobe dich innerlich dafür, dass du bereits soweit gekommen bist. Belohne dich auch für deinen Fleiß mit einem guten Essen oder einem schönen Kurzurlaub. Auf diese Weise kannst du deine Zielverfolgung genießen und bereits auf dem Weg zufrieden durchs Leben gehen.


Schritt 6: Schalte dein Lösungsradar ein


Es wird auch wenn du Zufrieden bist immer wieder ein paar Problem geben, aber mach nicht den Fehler und denke X-tausendmal über Möglichkeiten nach. Sondern schalte auf Lösungssuche um und gehe bewusst die Ursachen des Problems an.

Werde

lösungsorientiert!!! ,

nicht problemorientiert.

Verwende dazu als Beispiel das Selbstanalysetool „10 Forms of Wealth“ 

Setze dann deine Favoritenlösung um und dein Problem wird sich ohne Rumkauen in Nichts auflösen!

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