„So wurde kolloidales Silber bereits in der Antike als „natürliches“ Wunder- und Heilmittel verwendet.“
Kolloidales Silber wirkt dreifach:
Kolloidales Silber ist ein Kolloid. In einem Silberkolloid befinden sich winzige Silberpartikel, die sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung gegenseitig abstossen und daher in einem Schwebezustand vorliegen. Die Silberpartikel sind dabei sehr viel winziger als beispielsweise eine Bakterie. Oder anders herum ausgedrückt ist die winzigste Bakterie immer noch 2000mal grösser als ein Silberpartikel im Kolloidalen Silber.
Je kleiner die Silberpartikel sind, umso höher ist die Wirkung des Kolloidalen Silbers, weil es den Silberpartikeln dann umso leichter gelingt, in schädliche Bakterien, Viren oder Pilze einzudringen und diese zu zerstören.
Während Antibiotika meist nur über einen einzigen Mechanismus wirken, greift das Kolloidale Silber auf verschiedene Weisen an. Es zerstört die Erbsubstanz der Eindringlinge, ferner ihre lebenswichtigen Enzyme und zuguterletzt macht das Kolloidale Silber ihre Zellmembran durchlässiger und führt auf diese Weise zur Austrocknung der Zelle. Aufgrund dieser mehrfachen Angriffsstrategien gelingt es Bakterien auch nicht, gegen das Kolloidale Silber Resistenzen zu entwickeln. Spätestens dann also, wenn Antibiotika versagen, ist der Zeitpunkt für das Kolloidale Silber gekommen.
Quelle: Zentrum der Gesundheit
Beschaffenheit und Qualitätsmerkmale:
Üblicherweise sieht Silberwasser aus wie klares Wasser, die enthaltenen Silber-Ionen sind für die menschlichen Augen nicht sichtbar. In selten Fällen kann kolloidales Silber aufgrund einer höheren Konzentration an Silber-Ionen auch eine leicht gelbliche Farbe annehmen, was für die Qualität jedoch unbedeutend ist. Kolloidales Silber gilt als geruch- und geschmacklos, wenige Menschen verspüren einen leicht metallischen Geschmack.
Quelle: Juvalis.de
Kolloidales Silber Wirkung:
Elementares, reines Silber wirkt nicht antimikrobiell, erst freigesetzte Silber-Ionen entfalten Wirkung gegen eine Vielzahl von Keimen und Krankheitserregern. Entscheidend für die positive Wirkung sind die von einem winzigen Silbernanopartikel abgegebenen Ionen. Je größer also die zu bekämpfende mikrobielle Struktur ist, desto mehr Silber-Ionen sind erforderlich und müssen freigesetzt werden. Die Wirkungsweise von kolloidalem Silber bei einzelnen Krankheitserregern ist bis heute nicht vollständig geklärt.
NEBENWIRKUNG KOLLOIDALES SILBER
Keine Wirkung ohne Nebenwirkung, so sagt man. Auch wenn die Gefahr, dass sie unter der Einnahme von kolloidalem Silber eine sogenannte Argyrose entwickeln, gleich null ist, müssen wir Sie hier dennoch darüber informieren. Ein Argyrose ist eine Graufärbung der Haut die durch die Einlagerung von Silberpartikeln im Körper entsteht. Allerding müssten Sie hier schon mehrere Liter kolloidales Silber am Tag zu sich nehmen, damit eine solche Nebenwirkung auftritt.
Doch Silber lagert sich besonders im zentralen Nervensystem ab und kann zu Symptomen wie Oberbauchschmerzen, Schwindel, Krampfanfällen oder Geschmacksstörungen führen. Deshalb sei es auch an dieser Stelle noch einmal erwähnt: Kolloidales Silber sollte immer nur zur akuten Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden und gehört nicht zur täglichen Nahrungsaufnahme dazu!
Ein weiterer Punkt ist immer noch, dass Nanopartikel in Verdacht stehen, die DNA zu schädigen, beziehungsweise die Entstehung bestimmter Tumore begünstigen. Aus diesem Grunde müssen Produkten, die Nanopartikel enthalten auch weiterhin entsprechend gekennzeichnet sein.
Quelle: Zeitung.de
Fazit
Kolloidales Silber sollte in keiner Hausapotheke und auch in keiner Reiseapotheke fehlen. Äusserlich ist es grenzenlos einsetzbar, ob zur Desinfektion eines Pickels, zur Behandlung von Fusspilz, von Brandwunden, von Gürtelrose, von Herpes, zur Juckreizstillung bei Neurodermitis oder zur Behandlung von Streptokokken/Staphylokokken-Infektionen der Haut. Innerlich wendet man das Kolloidale Silber dann an, wenn die Beschwerden das Immunsystem offensichtlich überlasten und der Körper kurzfristige Unterstützung benötigt.


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