30min mit Warm Up und Workout. Fazit: gutes effizientes Warm ist das um und auf.
Lass dich nicht zu oft von jemandem zum Trainieren überreden wenn du nur was organisieren wolltest. Sollte es einmal passieren, ist ein effizientes Warm Up unerlässlich.
Was heisst ein effizientes Warm Up?
Sehen wir uns das an diesem Workout an:
2 rounds for time:
50cal row
25 handstand push ups
TC: 15min
Beide Übungen fordern denn ganzen Körper um Sie effektiv auszuführen, wobei dein Core und die Hüfte die Kernelemente sind, sprich du solltest diese Bereiche gut aufwärmen.
Was würde das in diesem Fall bedeuten
Beispiel:
Im Wechsel immer:
200m einrudern und
16 1/2 kneeling Windmiles mit KB (8/8)
Rudern starten wir mit moderatem Tempo ebenso wie beim Gewicht der KB und steigern langsam.
Ergänzend sind ein paar Aktivierungsübungen für die Schultern und den Bizeps, Trizeps sinnvoll, da bei den HSPUs sehr stark exzentrisch gearbeitet wird.
Beispiel: Ein paar im Langsitz oder stehend ausgeführten PVC oder Empty barbell resistency push and pulls behind the neck and front.
Solltest du Probleme haben bei den HSPUs, wie Hadgelenksschmerzen oder Schulterschmerzen, wärme (Mobilisiere) diese Bereiche noch ergänzend oder frage deinem kompetenten Coach was du machen kannst.
Pacing & Strategies during the Workout
Für das Workout selbst überleg dir welche Übung du besser kannst. Diese Übung solltest du auch wenn du nicht 100% vorbereitet bist noch sauber machen können. Somit holst du dort deine Pufferzeit raus um deine schwächere Übung so sauber auszuüben wie möglich.
Importend HINT
Du brauchst nicht zwingend die selbe Übung in einer leichteren Variante auszuführen, sondern nur in erster Linie denn (die) beanspruchten Muskel(n).
Somit viel Spass beim Workout auch ohne viel Warm Up. Trotzdem gilt es diesen Fall zu vermeiden.


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